St. Petersburg: Stadt der Zaren - Tor zum Westen

Die nördlichste Millionenstadt der Welt wurde 1703 von Zar Peter dem Großen gegründet und mit seinen grandiosen Palästen, herrlichen Parks, eleganten Kanälen und bedeutenden Plätzen zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Zwei Jahrhunderte lang war sie Hauptstadt des Zarenreiches, und auch während ihrer Existenz als Petrograd und Leningrad blieb sie ein Juwel unter den Metropolen der Welt.
Wie lebt es sich wohl in dieser Stadt? Wie sehen die Petersburger*innen Russland und die eigene Gesellschaft? Was hoffen und erträumen sie sich für ihre Kinder? Wie nehmen sie soziale Ungleichheit wahr und wie sehen sie Europa? In Begegnungen und Gesprächen, bei Besichtigungen und Besuchen, werden wir diesen Fragen nachgehen und uns einen eigenen Eindruck vom Leben in St. Petersburg machen. Dabei werden Geschichte und Kultur ebenso Thema sein wie die soziale, politische und wirtschaftliche Lage.
Das erwartet Sie
• Informationen zu Geschichte, Politik und Kultur vor Ort
• Anregende Begegnungen und Gespräche mit Akteur*innen aus dem politischen, wirtschaftlichen und sozialen Bereich
• Neue Einsichten und Perspektiven auf die gesellschaftspolitischen Entwicklungen in Russland

 Mit Übernachtung

Anerkennung wird auf Wunsch beantragt für folgende Bundesländer:
Bitte fragen Sie frühzeitig beim Veranstalter nach – je nach Bundesland liegt die Frist für das Anerkennungsverfahren bei bis zu 12 Wochen.
Brandenburg
Berlin
Bremen
Hessen
Hamburg
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Rheinland-Pfalz
Schleswig-Holstein
Saarland
Thüringen

Veranstalter

Arbeit & Leben Rheinland-Pfalz gGmbH
Hintere Bleiche 34
55116 Mainz

Telefon: 06131/1 40 86 18
Fax: 06131/1 40 86 40

d.budian@arbeit-und-leben.de
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