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Die Westtuürkei mit der Metropole Izmir gehört zu den beliebtesten Reisezielen, aber dieser Region kommt auch eine wichtige soziale, kulturell-historische und politische Bedeutung zu. Die weltoffene Region wird seit Jahren durch die Oppositionspartei CHP (Republikanische Volkspartei) regiert. Hier befinden sich wichtige Zentren der türkischen Umwelt-, Frauen- und Menschenrechtsbewegung, die sich entschlossen gegen das neokonservative, neoliberale Projekt der Regierungspartei AKP stellen.
Auf dieser Studienreise wollen wir in Begegnungen mit Aktivist*innen aus der Umwelt-, Frauen- und Menschenrechtsbewegung sowie der Kulturszene die Dynamiken und lokalen Initiativen für eine umweltfreundliche, emanzipatorische Zukunft kennenlernen.
Kann Izmir ein Zukunftsbeispiel für eine „neue“ demokratisch orientierte, umweltbewusste Türkei sein und eine Leuchtturmfunktion übernehmen? Die sogenannte „Flüchtlingskrise“ diskutieren wir mit türkischen Aktivist*innen sowie ukrainischen, tatarischen und syrischen Migrant*innen.
Vom Land Sachsen-Anhalt unter Reg.Nr. 207-53502-2023-971 als freistellungfähiger Bildungsurlaub anerkannt (bei Bedarf auch in jedem anderen Bundesland).
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Ein Bildungsangebot von Institut für Caucasica-, Tatarica- und Turkestan-Studien (ICATAT).