Der Eurovision Song Contest ist weit mehr als nur ein Musikwettbewerb – er ist ein europäisches Kulturerbe, ein Politikum und ein queeres Großereignis.
In diesem Seminar nehmen wir den ESC als Ausgangspunkt, um ihn aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten: Welche politischen Konflikte und Allianzen spiegeln sich in Jurywertungen oder Bühneninszenierungen? Wie verändert sich der kulturelle Ausdruck über die Jahrzehnte und was erzählt uns das über das Europa? Und warum hat der ESC einen besonderen Stellenwert in queeren Communities?
Gemeinsam analysieren wir Performances, Diskurse und Geschichte(n) rund um den ESC – kritisch, interdisziplinär und mit einem Augenzwinkern. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, aber Freude an Popkultur und Lust auf Austausch ausdrücklich erwünscht
(inkl. 1. Mai-Feiertag)