“Lachen ist ein Fenster, durch das man sieht, ob das Herz zu Hause ist.”
Kann oder darf Arbeit Spaß machen? Unbedingt! Freude und Zufriedenheit am Arbeitsplatz sind der Quell, von dem Unternehmen, Kolleg*innen und schließlich jede*r Arbeitnehmer*in selbst am meisten profitieren: Lachen bei der Arbeit, Spaß bei Meetings und Beratungen, gekonnte amüsante Konversation, die Vertrauen schafft und auch Humor, der deeskalieren kann. Wer wünscht sich davon nicht mehr?
Das Seminar bietet genau das – Ideen, Übungen und Raum, an der eigenen Kompetenz für humorvolles Agieren im Berufsalltag zu arbeiten. Schon das Lächeln, das man aussendet, kehrt stets zurück, heißt es bekanntlich.
Neben der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema Humor geht es vor allem um das praktische und beispielhafte Ausprobieren eines breiten Repertoires an clownesken Tools in Arbeitszusammenhängen und das Erleben der eigenen Darstellung auf andere Menschen. Die Teilnehmenden des Seminars erfahren auf diese Weise, wie es sich anfühlt, wenn die eigene Humorfähigkeit wächst, wenn die Lust, sich im Team einzubringen, steigt, wenn die Scheu vor Konflikten schwindet, wenn mehr Kraft und Selbstvertrauen Leichtigkeit und Begeisterung auch bei der Umsetzung von komplizierten Aufgaben erlauben.
Kurszeiten
Mo 11-17.30 Uhr
Di/Mi 9-17.30 Uhr
Do 9-15.30 Uhr
jeweils inklusive Pausen.
Kursleiter
Stan Regelski ist selbstständiger Künstler und Coach. Seit fast 20 Jahren arbeitet er als Clown und bringt Menschen zum Lachen, u.A. für den Rote Nasen e.V. Seminare gibt er zu den Themen Humor, Resilienz und Kreativität. Darüber hinaus interessiert er sich für ostasiatische Philosophie und Thai Chi.
* Trägeranerkennung: Die inhaltliche Prüfung erfolgt durch den Arbeitgeber.
Schloss Trebnitz ist seit 2014 als Einrichtung der Weiterbildung für Erwachsene anerkannt, seit 2018 eine von vier Brandenburger Heimbildungstätten. Die Angebote finden auf der historischen Gutsanlage Schloss Trebnitz statt und haben mittlerweile einen festen Platz in der deutsch-polnischen Region eingenommen. Sie bieten ein breites Spektrum: Ob polnische Sprach- und Landeskunde mit Exkursion, die Trebnitzer Schloss-Gespräche, Fachveranstaltungen, Fortbildungen sowie Upcycling-, Zeichen- und Nähkurse - die Auswahl ist groß und findet zunehmend begeisterte Teilnehmer*innen.
Die Gutsanlage Schloss Trebnitz
Nach dem Krieg als Lazarett, Schule und Ferienlager genutzt, wurde das prachtvolle Herrenhaus nach 1992 von dem Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. umfassend saniert und zur internationalen Begegnungsstätte ausgebaut. Hier treffen sich jährlich tausende Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus vielen Ländern Europas im Rahmen von Schulungs- und Bildungsangeboten. Das Haus kann besichtigt werden.
Die Alte Schmiede wurde 2013 neu saniert und mit barrierefreien Unterkünften im gehobenen Standard ausgestattet.
In der Remise, am Eingang zur Gutsanlage, befinden sich ein Dorfladen und ein Café. Hier werden regionale Produkte aus Märkisch-Oderland, wochentags Kaffee und Kuchen sowie ein Mittagsimbiss angeboten. An den Wochenenden zwischen März und Oktober bietet das internationale inklusive Juniorcafé “Kaffee zum Glück / Kawa na szczescie” selbst gemachten Kuchen, Torten sowie köstlichen Kaffee. In den Wintermonaten wird das Café sonntags von Ehrenamtlichen betrieben.
Im ehemaligen Waschhaus ist 2017 das Gustav Seitz Museum eingezogen. In der öffentlichen Dauerausstellung wird hier eine repräsentative Auswahl des bildhauerischen Schaffens des bekannten Bildhauers (z.B. Käthe-Kollwitz-Denkmal auf dem gleichnamigen Platz in Berlin-Prenzlauer Berg) und Zeichners gezeigt.
Die alte Feldsteinscheune wurde bis 1945 als Pferdestall und Getreidespeicher genutzt. Nach denkmalgerechter Sanierung befindet sich hier seit 2020 ein multifunktionaler Veranstaltungssaal, in dem Konzerte, Tagungen, Ausstellungen, Messen und Seminare bildender Kunst stattfinden.
Der Museumsgarten mit Bronzeskulpturen bietet mit Blick auf eine Streuobstwiese Ruhepausen, der “Grüne Seminarraum” Möglichkeiten des Lernens an der frischen Luft. Ein Besuch des Trebnitzer Schlossparks lohnt zu jeder Jahreszeit. Man kann um den Teich herumspazieren oder zum Ehrenhain (eine Gedenkstätte für Gefallene des Ersten Weltkriegs), der sich am Ende des Parks befindet. Ein Leitfaden in Form einer Mitmachgeschichte lenkt die Aufmerksamkeit auf die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt, Gewässer und Böden, Biotope und auf die gestalterischen Besonderheiten. Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein. Der Park ist frei zugänglich.