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Entstehen Konflikte in Gruppen und Teams, versuchen die Betroffenen die Konflikte oft aus der Gruppenöffentlichkeit herauszuhalten: „Wir haben dafür keine Zeit!“. Es fehlen ein offener Tagesordnungspunkt und andere Strukturen, die Zeit für Konfliktlösung vorsehen. Das hat zur Folge, dass ungelöste Konflikte wie in einer grauen Wolken über dem Team schweben. Sie sind spürbar jedoch nicht greifbar. Konflikte ansprechen löst Angst aus, weil das positive Potenzial in ihnen nicht gesehen wird und weil es unbequem ist, aus der Komfortzone der Gruppe herauszugehen. Unser Seminar hilft dir, unerschrocken die Komfortzone der Gruppe zu verlassen und die anfangs unangenehme und letztlich segensreiche Rolle des Konfliktcoaches zu übernehmen. Du lernst eine Methode der Konfliktbearbeitung kennen, die deiner Gruppe ermöglicht, einen Konflikt anzusprechen, auch wenn einzelne Mitglieder der Konfliktbearbeitung misstrauen oder sich zurückziehen. Das Seminar ist für dich gedacht, wenn du Spaß daran entwickeln willst, die Rolle des Konfliktmanagers/ der Konfliktmanagerin in deiner Gruppe oder Organisation zu übernehmen, wenn du Gruppenkonflikte mediieren willst.
Berlin, Niedersachsen, Saarland
Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen
Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Thüringen
Unsere Ausbildung in Mediation will dazu beitragen, dass Menschen Streitfälle und Interessengegensätze so angehen, dass Konflikte als Chance erkannt werden und alle Beteiligten Lösungen finden, die ihre Lebenskräfte zum Blühen bringen. "Willst du Recht haben oder glücklich sein?" ist hier die Frage. Daher ist emotionale Kompetenz eines unserer wichtigsten Lehrziele.
Unser personenzentrierter Ansatz ist in der Mediations-Anwendung unabhängig von der Anlehnung an und dem Abgleich mit Rechtsansprüchen und gerade deshalb geeignet bei allen Streitigkeiten zu unterstützen. Sie rückt nämlich die Bedürfnisse der Beteiligten in den Vordergrund.
Unser Ansatz wurde von Bush und Folger als der Transformative Ans atz der Mediation beschrieben. Er kann als Grundlage aller Anwendungsgebiete der Mediation angesehen werden: Familienmediation, Wirtschaftsmediation, Nachbarschaftsmediation, Mediation in der Schule.
Wir orientieren uns an dem emanzipatorischen Gedankengut der humanistischen Psychologie, insbesondere der klientenzentrierten Gesprächstherapie nach Carl Rogers, wie sie von Marshall Rosenberg mit der gewaltfreien Kommunikation weiterentwickelt wurde.
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