Dieser fünftägige Bildungsurlaub bietet Arbeitnehmer:innen Strategien zur Förderung ihrer körperlichen und mentalen Stärke. Die zunehmende Digitalisierung und steigende Anforderungen im Job verlangen Ihnen sehr viel ab. In diesem Seminar lernen Sie, auch bei hoher Arbeitsbelastung souverän mit Herausforderungen umzugehen. Wir kombinieren Elemente aus Qigong, Atemarbeit, Entspannungsmethoden, Meditation sowie Achtsamkeitstraining. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der entschleunigenden Wirkung des Waldbadens: In einer Kleingruppe von maximal 8 Teilnehmenden erleben wir die Waldatmosphäre intensiv, nehmen Gerüche, Geräusche sowie verschiedene Blickwinkel wahr. Auf diese Weise kommen wir vom Denken ins Fühlen, nehmen den Wald in uns auf und schaffen eine heilsame Verbindung zur Natur. Das achtsamkeitsbasierte Waldbaden (Shinrin Yoku) ist ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren zur Stressbewältigung sowie zur Stärkung des Immun-, Nerven- und Kreislaufsystems. Als Highlight findet ein Exkurs in die Aromatherapie statt und wir stellen gemeinsam ein Gesichtsspray, einen Riechstick sowie ein Raumspray aus ätherischen Waldölen her. Ziel ist es, Ihnen ein vielseitiges Repertoire an präventiven Methoden zur Integration in Ihren Alltag an die Hand zu geben.
Ein Großteil der Unterrichtseinheiten findet "open air", unter anderem in der fußläufig erreichbaren Parkanlage von Schloss Gracht, statt.
Materialkosten in Höhe von 16,25 Euro sind in der Gebühr inbegriffen.
* Trägeranerkennung: Die inhaltliche Prüfung erfolgt durch den Arbeitgeber.
Die VHS Erftstadt ist eine öffentliche Einrichtung der Stadt Erftstadt und der größte Weiterbildungsträger vor Ort. Die VHS bietet als kommunales Weiterbildungszentrum umfassende Möglichkeiten zur allgemeinen, politischen, beruflichen, gesundheitlichen, kulturellen und sprachlichen Weiterbildung. Das Bildungsangebot vermittelt persönliche und berufliche Orientierung, soziale Kompetenzen und fachliches Wissen. Die VHS ist dem Gemeinwohl verpflichtet, weltanschaulich offen und trägt der gesellschaftlichen Pluralität Rechnung. Sie fördert das gegenseitige Verständnis unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen und Kulturen. Die Teilnehmenden sollen zu kritischer Reflexion und Urteilsbildung befähigt werden und ihre Chancen zu selbst bestimmter beruflicher, gesellschaftlicher, digitaler, politischer und kultureller Teilhabe verbessern.