Preis inkl. Ü/VP.
Für Pädagog*innen, die mit Kindern im Alter von 0 bis 4 Jahren arbeiten
Die Eingewöhnung ist der Schlüssel zu einem gelingenden Start für Kinder, Eltern und Erzieher*innen. Das Partizipatorische Eingewöhnungsmodell bietet Kindern und ihren Familien die Möglichkeit, sanft und gut begleitet von der familiären Betreuung in die Krippe oder die Kita zu wechseln. Es unterstützt damit alle Beteiligten in der sensiblen Übergangsphase und bereitet den Boden für eine nachhaltige, gute Beziehung, die die Kinder ein Leben lang stärken kann.
Die Partizipatorische Eingewöhnung ist ein essenzieller Baustein einer modernen, partizipatorischen Didaktik. Sie beginnt dann, wenn Kinder die ersten Schritte in die institutionelle Begleitung wagen und sich von ihren Eltern ablösen. Hier legen wir den Grundstein für positive Erfahrungen, die die Kinder und Familien das gesamte weitere Kita-Leben begleiten.
Die neuen Ansätze zur Eingewöhnung gehen auf die Bedürfnisse aller Beteiligten ein. Ausgehend von der Beobachtung, dass zurzeit viele Pädagogische Fachkräfte unsicher und unzufrieden mit der praktizierten Form der Eingewöhnung sind, hat Prof. Dr. Marjan Alemzadeh in einem umfassenden Forschungsprojekt die Partizipatorische Eingewöhnung entwickelt.
In dieser Fortbildung tauchen wir tief in die Struktur Partizipatorischen Eingewöhnungsansatzes ein und beschäftigen uns mit:
Gemeinsam gestalten wir einen Weg zu einem harmonischen, zukunftsorientierten Einstieg in Krippe und Kita für Kinder und ihre Familien.
Das Seminar beginnt am Anreisetag um 11 Uhr. Es endet am Abreisetag um 12.30 Uhr, anschließend gibt es ein gemeinsames Mittagessen.
Ein Ort der Bildung und Begegnung
Über uns
Das Gustav Stresemann Institut in Niedersachsen e.V. wurde 1975 gegründet und ist eine gemeinnützige, überkonfessionelle, überparteiliche und staatlich anerkannte Einrichtung der Jugend- und Erwachsenenbildung. Träger ist ein eingetragener Verein. Unser Ziel ist es durch unsere QM-zertifizierten Angebote zur Förderung von internationalem Dialog, Demokratie und zivilgesellschaftlichem Engagement beizutragen. In allen unseren Programmen verwirklichen wir die Grundidee, der wir uns als Heimvolkshochschule verschrieben haben: „Leben und Lernen unter einem Dach“. Wir bringen Menschen zusammen und in den Austausch miteinander.
Für seine Bildungsarbeit verfügt das Institut neben den Seminarräumen über eigene Küche, Einzel- und Doppelzimmer mit eigenem Bad und einen Speiseraum sowie eine weitläufige Außenanlage und eine Kellerbar. Zur modernen Seminarausstattung gehört selbstverständlich auch Videokonferenz-Technik, die hybride und online Seminare ermöglicht.
Unser Programm
Jährlich finden im GSI bis zu 200 Seminare statt, die von sechs hauptamtlichen Pädagogen*innen und über 100 Gastreferent*innen betreut werden. Politische Jugend- und Erwachsenenbildung und internationaler Austausch bilden die Kernthemen des Instituts. Darüber hinaus unterstützen wir unsere Teilnehmenden in berufsbezogener Qualifikation, Stärkung ihrer Kommunikationskompetenz, ihrer Gesundheit und kreativen Entfaltung. Wir bieten ein umfangreiches Programm für Mitarbeitende in KiTas sowie in Fremdsprachen an.
Wundervolle Umgebung & leckeres Essen
… das macht das GSI außerhalb seiner hochwertigen inhaltlichen Arbeit aus. Abgeschieden am Waldrand in der Lüneburger Heide und mit ICE-Bahnhof vor der Nase liegt das GSI in einem Park mit Fluss. Durch die Unterbringung und Versorgung direkt vor Ort müssen Sie sich um nichts kümmern. Hier bekommen Sie Abstand vom Alltag, können sich auf Ihre Bildungsangebote konzentrieren und werden dabei freundlich und kulinarisch hochwertig und vielfältig versorgt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!