Resilienz gibt uns die Kraft, belastende Situationen zu überstehen - beruflich wie privat. In diesem AWbG-Bildungsurlaub lernen Sie die Säulen der Resilienz kennen. Mit hilfreichen Anregungen und Übungen kann es gelingen, mit der Fülle von Anforderungen und ständigen Veränderungen im Leben gesund umgehen zu können. Verschiedene Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Klangentspannung, Shibashi, Meditation und Atemübungen sorgen für innere Stärke, Klarheit und Gelassenheit und sind gut in den Alltag zu integrieren. Dieser Bildungsurlaub dient der Stressbewältigung und Gesundheitsförderung.
Hinweis: Der konkrete Beginn und das Ende der Veranstaltung wird im Programm veröffentlicht, welches wir Ihnen zusenden. Diese Zeiten können Sie nutzen um Ihre Hin- und Rückreise in eigener Regie zu planen. Der Gästebeitrag muss vor Ort gezahlt werden.
Die erste gemeinsame Mahlzeit ist das Abendessen. Der Bildungsurlaub ist nicht geeignet für Schwangere und Personen mit einem Herzschrittmacher (Arbeit mit Klang, Shibashi).
Bitte melden Sie sich per Mail an und geben Ihren Zimmerwunsch an.
Nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) in NRW können sich Arbeitnehmer/innen bis zu 5 Tage im Jahr bei voller Lohn- und Gehaltsfortzahlung von der Arbeit freistellen lassen, um eine anerkannte Bildungsveranstaltung zu besuchen. Diese kann der beruflichen oder der politischen Weiterbildung dienen.
Wer hat Anspruch auf Bildungsurlaub nach dem ABwG?
An den Veranstaltungen kann grundsätzlich jede interessierte Person teilnehmen, auch Hausfrauen, Rentner/innen und Arbeitslose, wobei Letztere vorher die Zustimmung ihres Arbeitsamtes einholen müssen. Anspruch auf Freistellung von der Arbeit nach dem AWbG haben alle Arbeiter/innen und Angestellte, die seit mindestens 6 Monaten in NRW vollbeschäftigt sind. Bei Teilzeitbeschäftigten verringert sich der 5-Tage-Anspruch auf Bildungsurlaub entsprechend. Keinen Anspruch auf Bildungsurlaub nach dem AWbG haben Beamte, Richter, Soldaten, Auszubildende sowie Arbeitnehmer/innen in Kleinbetrieben (weniger als 10 Beschäftigte).
Wie wird der Bildungsurlaub beim Arbeitgeber angemeldet?
Die Absicht, an der Veranstaltung teilzunehmen, muss dem Arbeitgeber so früh wie möglich, mindestens jedoch 6 Wochen vor Beginn der Veranstaltung schriftlich mitgeteilt werden. Die Gebühren für die Teilnahme sind vom Teilnehmer selbst an die FBS zu entrichten. Die Freistellung darf vom Arbeitgeber abgelehnt werden, wenn ihr zwingende betriebliche Belange oder Urlaubsanträge anderer Arbeitnehmer/innen entgegenstehen. Eine Mitteilung für den Arbeitgeber und weitere Auskünfte erhalten Sie in der FBS.
* Trägeranerkennung: Die inhaltliche Prüfung erfolgt durch den Arbeitgeber.
Das Katholische Bildungsforum ist eine Einrichtung der Erwachsenenbildung und Familienbildung, in der die Katholischen Familienbildungsstätten Coesfeld, Dülmen, Lüdinghausen, Selm und Werne sowie das Katholische Kreisbildungswerk zusammengeschlossen sind. Es stellt eine Einrichtung der Weiterbildung für individuelles und gemeinsames Lernen in allen Bereichen des persönlichen, sozialen und familiären Lebens dar. Das Angebot der Einrichtungen ist offen für alle, unabhängig von Weltanschauung und Konfession.
Das Bildungsforum führt mit seinen etwa 50 Mitarbeitenden jährlich um 50.000 Unterrichteinheiten sowie 800 sogenannte Teilnehmertage durch. Zusätzlich sind etwa 1.000 Honorarmitarbeiter sowie 150 ehrenamtlich Tätige an der Ausgestaltung und Vermittlung der Bildungsinhalte involviert. Wahrgenommen werden diese vielfältigen Leistungen durch jährlich etwa 240.000 Besucher in unseren Einrichtungen.
Träger der sechs Einrichtungen ist das Katholische Bildungsforum Coesfeld e.V., (ehemals Regionalverbund der Katholischen Erwachsenenbildung und Familienbildung im Kreisdekanat Coesfeld e.V) der sich 2006 gegründet hat. Das Bildungsforum Coesfeld ist stolz darauf nach dem Qualitätsmanagement-System des Gütesiegelverbundes Weiterbildung e.V. des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) zertifiziert zu sein. Das innovative Konzept sorgt dafür, dass wir den Bedürfnissen unserer Besucher*innen gerecht werden und ihnen eine hochwertige Bildungserfahrung bieten können.