Wir erkunden das kleinste Land Zentralasiens auf einer Mischung aus Studienreise und Roadtrip: Vom usbekischen Samarkand fahren wir durch immer höher werdende Berge, entlang des Pamir-Highways bis an die afghanische Grenze und in den berühmten Wakhan-Korridor. Unterwegs wollen wir viel Zeit in der atemberaubenden Natur Tadschikistans verbringen, uns mit der bewegten Geschichte des Landes beschäftigen und die vielfältigen Lebensrealitäten seiner Bevölkerung zwischen kosmopolitischen Städten und entlegenen Bergdörfern, sowjetischer Nostalgie und rasanter Modernisierung sowie unterschiedlichen ethnischen und religiösen Zugehörigkeiten kennenlernen.
Hinweis: Dadurch, dass wir auch viel Zeit in der Natur verbringen, können voraussichtlich nur 8 Tage als Bildungsurlaub anerkannt werden (darunter 2 Sonntage). Die Tage 10-14 (Di. 23.06.- Sa. 27.06.) sind nicht anerkennungsfähig und müssen ggf. als normalen Urlaub genommen werden.
www.alsharq-reise.de/de/tour/tadschikistan-06-2026-studienreise
Alsharq Reise
Alsharq bietet Studienreisen und digitale Formate mit einem politischen und gesellschaftlichen Fokus.
Begleitet von unserem engagierten jungen Team ermöglichen die Reisen und digitalen Veranstaltungen einzigartig persönliche Einblicke in die facettenreichen Gesellschaften Westasiens, Nordafrikas, in postmigrantische Strukturen in Deutschlad und darüber hinaus. Unsere Programme verbinden Politik, Kultur und Natur und leben von vielfältigen Begegnungen mit den Menschen vor Ort.
Differenzierte Einblicke und Multi-Perspektivität
Die gesellschaftlichen und politischen Realitäten der Zielländer stehen im Fokus unserer Reisen. Wir wollen eine differenzierte Sichtweise auf unsere Zielregion vermitteln. Dabei verfolgen wir den Anspruch, dass die Teilnehmenden bestehende Meinungsbilder hinterfragen und sich mit neuen Perspektiven möglichst unvoreingenommen auseinandersetzen.
Begegnungen im Vordergrund
Dies versuchen wir insbesondere durch Begegnungen und Diskussionen mit Menschen vor Ort zu erreichen. Dabei verfolgen wir den Anspruch, die Sichtweisen sowohl von “ganz normalen Menschen” als auch von Politiker*innen, Akademiker*innen und Aktivist*innen kennenzulernen. Ebenso versuchen wir, den Teilnehmenden sowohl städtische als auch ländliche Kontexte näher zu bringen. Stets ist es unser Anspruch, mit den Gesprächspartner*innen und natürlich auch mit den Teilnehmenden auf Augenhöhe zu interagieren.
Durch die Begegnungen wollen wir nicht nur Realitäten vor Ort besser verstehen, sondern in einen Austausch treten. Ziel ist auch, dass aus Begegnungen Kooperationen entstehen, siehe Punkt Intendierter Impact.
Vielfalt an Formaten
Wir versuchen, den Teilnehmenden die sozialen und politischen Realitäten mit möglichst vielfältigen Formaten zu vermitteln: Vorträge, Expert*innengespräche, Diskussionen, Stadtrundgänge, Wanderungen oder auch Kochkurse mit lokalen Familien sind nur einige Beispiele dafür, mit welchen unterschiedlichen Methoden wir Inhalte vermitteln möchten.