Häufig führt die Erfahrung von Grenzverletzungen zu Passivität und Rückzug oder zu eigenem grenzüberschreitendem Verhalten. Grenzverletzungen vorzubeugen, erfordert die Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen. Die Fähigkeit zur Abgrenzung setzt das Wahrnehmen eigener Grenzen voraus. Doch das Überschreiten von Grenzen hat auch positive Aspekte: neue Erfahrungen zu machen, zu wachsen, in Kontakt zu kommen. Und nicht zuletzt hat das Austesten von Grenzen auch lustvolle Seiten!Die Gruppe bietet einen geschützten Rahmen, um sich selbst im Spiegel der anderen intensiv wahrzunehmen, die eigene Konfliktfähigkeit zu stärken und sich Unterstützung für die Umsetzung im beruflichen und privaten Bereich zu holen. Sie setzt allerdings die Bereitschaft voraus, an konkreten eigenen Beispielen zu arbeiten.
Seminarinhalte
Hinweis
Über uns
Das Odenwald-Institut (OI) wurde 1978 von Mary Anne und Karl Kübel als Bildungsinstitut am Rande der Metropolregion Rhein-Neckar gegründet. Eine Autostunde von Heidelberg, Mannheim und Darmstadt laden fünf Tagungshäuser mit eigener Buchhandlung zu Begegnung und Reflexion auf der 577 Meter hohen Tromm. Abstand vom Alltag und Blick in den Odenwald und die Pfalz bieten eine hervorragende Voraussetzung, um miteinander und voneinander zu lernen.
Jährlich bieten wir rund 400 Angebote: Einzelseminare, Methoden-Module, Weiterbildungen in Grund-und Aufbaustufen, Supervisionen, ALUMNI-Veranstaltungen, Informationsveranstaltungen, Fachtagungen…
Die Konzepte sind fundiert und basieren auf einer Vielzahl von anerkannten Methoden: u.a. Systemische Therapie und Coaching, Mediation, Transaktionsanalyse (TA), Neuro-Linguistisches-Programmieren (NLP), Themenzentrierte Interaktion (TZI), Paarsynthese, Ausdrucksmalen, Gestalttherapie, Jeux Dramatiques, Ki-, Körper und Gestaltarbeit (KiKG), MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction), Feldenkrais, Progressive Muskelentspannung, Atem- und Stimmarbeit …
Das Odenwald-Institut ist gemeinnützig, zertifiziert von Weiterbildung Hessen und Kooperationspartner des Landes Hessen beim Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) sowie in der Jugendbildung des Kreises Bergstraße.