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Studienreise: nach Israel und Palästina zur Erweiterung der Urteilskraft (Nahostkonflikt)
Kein anderes Land zieht - in Relation zur eigenen Einwohnerzahl - so viele Besucher an wie das „Heilige Land“. Jerusalem steht dabei im Zentrum. Nirgendwo auf so kleinem Raum lassen sich die wichtigsten Stätten gleich drei der größten monotheistischen Weltreligionen finden. Kein Ort aber auch ist so erbittert umkämpft worden, wie diese von Israel und Palästina gleichermaßen beanspruchte Stadt - Wiege des Judentums und des Christentums, die auch dem Islam heilig ist. Gleichzeitig zieht sich aber auch bis heute eine Spur von Zerstörungen und Verwerfungen durch die Geschichte der Region. - Der „Nahostkonflikt“ erscheint wie ein polarer Kampf zwischen Juden und Muslimen. Doch tatsächlich ist die Lage viel komplexer. Es geht vor allem um einen Kampf um Territorien, nationale Identität und die Fragen von Staatlichkeit, bei dem auch große innergesellschaftliche Spannungen und Spaltungen innerhalb Israels und Palästinas eine eminente Rolle spielen.- Unsere Programme verschaffen interessante Eindrücke von beiden Ländern.
Berlin
Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen
alterslos entwickelt Konzepte für Studienreisen und politische Bildungsurlaubsreisen und veranstaltet und organisiert diese.
Warum Reisen für eine politische Bildung?
Zum einen haben wir es meist nicht gelernt und sind es zumindest nicht gewohnt, in geopolitischen Perspektiven zu denken. Diese Perspektiven zu beachten, ist aber erforderlich geworden, um die (zivil)gesellschaftlichen Entwicklungen in Zeiten der Globalisierung auch in unseren Regionen besser zu verstehen.
Zudem sind wir sogar mit Kriegssituationen gegenwärtig vermittelt konfrontiert, die ein völlig verändertes Problembewusstsein auf der Basis geostrategischer Kenntnisse erforderlich machen…
Schließlich wirft der Klimawandel mit seinen ökologischen Verheerungen als ein global besonders bedrohliches Phänomen seine Schatten voraus und verlangt von allen Seiten eine Bewusstseinsänderung und veränderte Orientierungen in den Handlungskonzepten.
Wir wollen mit unseren Reisen Gelegenheiten schaffen, die eigenen „Horizonte“ zu erweitern durch Er-Fahrungen in neuen Umgebungen und durch Begegnungen mit Menschen in anderen Lebenssituationen und anderen Kulturen.
Zugleich wollen wir es ermöglichen, dabei eine neue Perspektivenvielfalt zu gewinnen, die vonnöten ist, um die Komplexität der veränderten Entwicklungen differenziert zu durchdringen und die Toleranz dem „Fremden“ gegenüber zu erweitern.
Wir werden immer wieder darauf angesprochen, warum wir zwar in kulturell besonders schöne, aber politisch so „gefährliche“ und „schreckliche“ Länder fahren wie z.B. nach „Iran“. Wichtig ist uns dabei der Aufklärungsaspekt und der Kontakt zur Bevölkerung, die unter dem Regime leidet. Unsere Medien berichten oft nicht ausreichend und so herrschen verzerrte Bilder von der Realität dieser Länder vor. Tatsächlich muss man sich aber auch klarmachen, dass man mit einem Besuch in diesen Ländern selbst einen wichtigen - gleichsam eine Art von oppositionellen - „politischen Beitrag“ einbringt, denn die Bevölkerung ist sehr dankbar für den Besuch und empfindet ihn als eine Form von Solidarität und Ermutigung, die neue Kraft verleihen kann.
Der Veranstalter beantwortet gerne Ihre Fragen per Telefon oder E-Mail.
Ihre Angaben werden an den Veranstalter übermittelt und vorübergehend gespeichert. Weitere Informationen, auch zu Ihren Rechten, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Der Veranstalter sendet Ihnen gerne weitere Details zum Kurs sowie alle benötigten Antragsunterlagen für Ihren Arbeitgeber zu.
Die Informationen zu diesem Inserat stammen vom Veranstalter. Bei Fragen oder zur Buchung kontaktieren Sie ihn bitte direkt.